Innenraumgestaltung auf hohem Niveau

In rund 260 Filialen vertreibt MPreis sorgfältig ausgewählte regionale Lebensmittel. Als erster österreichischer Supermarkt der Bio- und Fairtrade-Produkte ins Sortiment aufnahm erhielt MPreis zahlreiche Auszeichnungen für eine vorbildliche Umsetzung von Nachhaltigkeits-konzepten.

In rund 260 Filialen vertreibt MPreis sorgfältig ausgewählte regionale Lebensmittel. Als erster österreichischer Supermarkt der Bio- und Fairtrade-Produkte ins Sortiment aufnahm erhielt MPreis zahlreiche Auszeichnungen für eine vorbildliche Umsetzung von Nachhaltigkeits-konzepten.

Dieser Ansatz findet sich auch in der Architektur und Innenraumgestaltung wieder: Statt Markenidentität als Einheitsgestaltung zu verstehen, setzt das Management von MPreis auf lokale Individualität: Jeder Verkaufsort ist einzigartig und entsteht aus der Beziehung zur umliegenden Landschaft und Bebauung. Die Märkte bilden kein generelles Format ab, sondern experimentieren mit optisch avantgardistischen Lösungen. Dies verbindet MPreis mit dem italienischen Fliesenhersteller Ceramiche Refin. So passt es hervorragend, dass die Fliesen von Refin für die Innengestaltung einiger der neuesten Märkte von MPreis ausgewählt wurden.

Fliesen maßgeschneidert für ihren Einsatzort

In Innsbruck nutzte die Architektin Silvia Boday die Kollektion Frame, die mit ihren Majolika-Fliesen in 60×60 mediterranen Charme mit Minimalismus verbindet. Das Büro Stöger + Zelger Architekten verantwortete den Entwurf zum MPreis in Hall West. Ihre Wahl fiel auf das Feinsteinzeug aus der Wide Kollektion bei der der monochrome Eindruck des Schiefers Pate stand.

Dank der Oberfläche, deren Merkmale in zarten Unterschieden der Wirkung des Lichts, kalibrierten Kratzern und Nuancen bestehen, spricht das Material eine moderne Sprache. Blue Emotion ist die Fliese, die MPreis Zams aufwertet. Magenbitter & Konturgut Architekten entschieden sich für die Variante Scié Grey, die die intensiven, dunklen Farbtöne der Kollektion durch Klingenspuren und Streifen unterschiedlicher Nuancen neu interpretiert. Und in Ischgl verwendeten Ventira Architekten Baita in der Variante Sun. Die Inspiration für Baita stammt von den für den Alpenraum typischen holzverkleideten Stuben. Auf sie wird mit der Farbwahl Bezug genommen: die unterschiedlichen Varianten geben die Reifungsphasen von Lärchenholz wieder. Eine Holzart, die in unterschiedlichen Phasen ihres Lebenszyklus und in unterschiedlicher Witterung immer wieder anders wirkt.